Samstag, 8. September 2012

Am 3.10.2012 lese erneut ich im Second Live. 
Initiiert wird die ganze Veranstaltung von Zaphod Enoch, bei dem ich mich auch auf diesem Weg noch einmal ganz herzlich für die Einladung danken möchte.
Und wie findet man den Weg zur Veranstaltung?
Hier entlang! 

Was ich lesen werde?
Entweder Sunny, Lebendfleisch oder Schreizimmer. 
Zum Glück habe ich noch einen Monat Zeit, mich zu entscheiden.

Samstag, 30. Juni 2012

Lavendelträume I

Ich lese mir das zweite Kapitel durch und verfalle in Panik. Und warum? Weil Douglas lächelt. Und ich nicht weiß, wie ich weitermachen soll. Na danke!

Im Übrigen will ich endlich zu dem Punkt vordringen, wo er im Traumacamp ankommt.

Und was sagt der Holde zu dem Dilemma? Cool bleiben! Lass dir Zeit, nimm uns mit in deine Welt.

Okay, das nehm ich mir jetzt als Arbeitsanweisung mit auf den langen Weg ins Lavendelfeld.

Mittwoch, 23. Mai 2012

Die Behrends und NOVA

Wir haben es geschafft!

Der Holde und ich werden zum ersten Mal gemeinsam veröffentlicht - und zwar in NOVA 19.
Der Holde schreibt über Zeitsonden, mit deren Hilfe man den Mord an Kennedy aufdecken will.
Bei mir geht's um die Inner-Space-Therapie einer Wachkoma-Patientin.

Klingt interessant?

Ich kann's jedenfalls kaum erwarten, das Magazin in den Händen zu halten. Drucktermin ist für Juli avisiert.

kueperpunk: Der Cyberpunk-Gipfel 2012 in Wuppertal...

 Da war ja noch was. Genau. Der Cyberpunkgipfel in Wuppertal. Schön war's. Und den passenden Bericht gibt's beim Lesepartner Kueperpunk.

Einfach dem Link folgen!


kueperpunk: Der Cyberpunk-Gipfel 2012 in Wuppertal...: ....konnte bei diesem Aufgebot an hervorragenden Autoren von vornherein nur ein großer Erfolg werden. Wir haben den Abend genossen. Und doch...

Sonntag, 1. April 2012

Zwei Doppel-X-Chromosomen revisionieren...

... und alle hör'n hin. Gestern. Im Second Life und draussen an den Streams.

Nun ja, nicht alle, aber überraschend viele für einen Samstagabend, an dem man ja bekanntlich gern mal in die Stadt geht um einen zu heben. Einen heben ist dabei ein gutes Stichwort - ich erinnere mich an eine Piccoloflasche Holunder-Sekt-Gemisch in meinem Kühlschrank, das heute wohl endlich angebrochen wird. Denn siehe: nichts ist gekommen um zu bleiben.


Was ich eigentlich sagen will: es war toll! Es war großartig! Ein ganz neues Gefühl, so allein mit sich und seiner, also meiner, Nervosität vor dem Rechner zu sitzen und dann einfach zu lesen, in dem Wissen, dass auf der anderen Seite Menschen sind, die dir, also mir, zuhören. Die sich Zeit nehmen für deine, also meine, Geschichten.

Alles startete mit "Gefühlsecht" - der Geschichte um von mit Chakrenenergie gefärbter Textilien, die das Schwindeln schier unmöglich macht. Es sei denn, Mann betrügt so richtig. Das dabei mithin Menschen zu Schaden kommen, spielt für den Lügner keine Rolle. Das an sich ist nicht SF, das ist alltäglich. Leider.


Danach übernahm Miriam Pharo das Zepter und las verschiedene Auszüge aus ihrem Werk rund um Hanseapolis. Besonders der erste Part hat mich fasziniert, stamme ich doch selber aus Schleswig-Holstein und kenne daher sowohl Hamburg als auch Lübeck - und die Sommerferien wurden stets in Sierksdorf an der Ostsee verbracht. Nun zu hören, was die Zukunft mit den wohlbekannten Orten anstellen kann, das hatte eindeutig etwas für sich. 
Anschließend stellte Miriam das erste Kapitel des von Christian Hanreich eingesprochenen Hörbuchs "Jimmy der Mops" vor, eine Premiere, die absolut Lust auf mehr macht!


Schlußendlich gab es noch eine Premiere: "Jiddhais Nachbarn" erwachten zum ersten mal vor Publikum zum Leben. Zu diesem Zeitpunkt verließ mich jedwede Scheu und ich pfefferte alles in den Text, was mir möglich war. Anscheinend konnte der Vortrag überzeugen - der Applaus war recht eindeutig.

Eines möchte ich noch besonders hervorheben:
Kueperpunk und Zauselinas Interviews und Moderationen haben es uns leicht gemacht. Ich habe mich jedenfalls recht schnell heimisch gefühlt. Einen großen Dank dafür an Euch beide!


 
Und noch einen Dank an BukTom, der während der Lesung ganz unglaublich viele schöne Bilder aufgenommen hat. Unter anderem genau die, die ich in diesem Artikel verwende.